Geschichte vom Einsiedlerkrebs, oder: Wie der Krebs ein Haus bekam

  <   Bild zur Geschichte Vom Einsiedlerkrebs   >  

Lange betrachtete unser kleiner Krebs das Schneckenhaus. Ihm gefielen die Farbe, der zarte Glanz und das schöne Gewinde des Hauses. Schließlich klopfte er an. Als die Bewohnerin, eine dicke, freundliche Schnecke, ihren Kopf herausstreckte, sagte der kleine Krebs: „Guten Tag Frau Schnecke. Ihr Haus gefällt mir außerordentlich gut. Können Sie mir sagen, woher sie es haben?“. Die Schnecke lachte und antwortete: „Ich freue mich, dass Dir mein Haus gefällt. Aber wo ich es her habe, weiß ich selber nicht. Ich trage es schon immer."

[zurück]