Geschichte vom Einsiedlerkrebs, oder: Wie der Krebs ein Haus bekam

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Er wüsste zu gern, woher man solch ein Haus bekommen könnte. Da entdeckte er vor sich eine grüne Schnecke, die gemütlich über einen Stein rutschte und die Algen ablutschte. „Hallo Schnecke. Ihr Haus gefällt mir äußerst gut“, sagte der Krebs. „Sagen Sie mir doch bitte: Woher haben Sie es? Ich hätte auch gern eins.“ Die Schnecke schaute ihn an, schaute auf den Stein und schaute zum Himmel: „Hm, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht. Mein Haus war einfach schon immer da.“ In Gedanken versunken lutschte sie weiter am Stein.

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